Das Bedürfnis der Hilfe beim Forderungseinzug in Irland ist hoch. Eine Umfrage von SFA (Small Firms Association) in Irland zeigte, dass nur 8 % der Rechnungen, die von kleinen Unternehmen verschickt werden, pünktlich bezahlt werden und 58 % der Teilnehmer gaben an, dass mehr als die Hälfte ihrer Kunden regelmäßig spät zahlen. Wie Sie sehen, ist das Risiko sehr hoch, dass Sie eines Tages Hilfe beim Forderungseinzug benötigen werden, wenn Sie in Irland Geschäfte machen. Der beste Weg eine Forderung von einem irländischen Kunden einzuziehen ist sich Hilfe von einem irischen Inkassobüro zu holen.
Wie in England gibt es auch in Irland zahlreiche Inkassounternehmen. Wir empfehlen Ihnen auch Cashflow Management Ltd mit deren Forderungsmanagement abteilung, Redmond Johnson, das über eine 30-jährige Erfahrung mit dem Forderungseinzug in Irland und Nordirland verfügt.
Wenn ein Inkassobüro einen Fall von einem seiner Kunden für eine Forderung oder eine unbezahlte Rechnung erhält, schickt dieses einen Zahlungsbefehl an den säumigen Kunden.
In diesem Schreiben wird der säumige Kunde darüber informiert, dass das Inkassounternehmen gerichtliche Schritte einleiten wird, wenn die Forderung nicht in 10 Tagen beglichen sein sollte.
Wenn innerhalb von 10 Tagen keine Zahlung eingetroffen ist oder irgendeine andere Vereinbarung gemacht wurde, bleibt nichts anderes übrig als gerichtlich vorzugehen und die Forderung vom Gericht für rechtsgültig erklären zu lassen. Der säumige Kunde hat dann noch eine Chance die Forderung zu bezahlen oder Widerspruch einzulegen. Wenn er gar nicht reagiert, geht der Fall vor Gericht.
Wenn die Forderung vom Gericht für rechtsgültig erklärt wurde, gibt es verschiedene Möglichkeiten die Forderung zu begleichen, z. B. durch Pfändung und Verkauf des Eigentums des säumigen Kunden.
Das Geld, das man dadurch erhält, wird dafür benutzt die Forderung oder die unbezahlte Rechnung zu begleichen.